Poke Bowl mit Rotkraut und Tofu

Heute wird es exotisch! Es gibt wieder mal eine leckere Poke Bowl.

Diese Bowls aus Hawaii decken alles ab, was der Mensch so braucht: Kohlenhydrate, gesunde Fette, Vitamine, Proteine

Als Grundlage ganz allgemein dienen zum Beispiel Reis, Quinoa, Hirse oder Couscous. Dazu kommen knackiges Gemüse, Tofu, frisches Obst, ein leckeres Topping, Kräuter und ein paar naturbelassene Nüsse. Es gibt unzählige Variationen. Ich habe die heutige Bowl an die Jahreszeit angepasst.

Ich habe Reis, Möhren, Gurke, Rotkohlsalat, Kichererbsen, Trauben und gebratenen Tofu verwendet. Als Dressing eine Sojasauce.

Rezept-Zutaten für zwei Personen

Als Grundlage habe ich 200g weißen Reis genommen. Dazu zwei Möhren. Rotkohlsalat von einem halben Rotkohl, vier Esslöffel Kichererbsen, eine kleine Gurke, 160g Tofu, ein Strang rote, kernlose Trauben, etwas Petersilie.

Für das Dressing: vier Esslöffel Sojasauce, etwas Honig, etwas Zitronensaft,  zwei Esslöffel Sesamöl und getrocknete Chilischote nach Wunsch. Je nachdem wie scharf ihr es mögt.

Für den Rotkohlsalat: ein halber Rotkohl, etwas Essig und etwas Zucker.

Zubereitung

Den Rotkohlsalat habe ich schon eine Stunde vorher zubereitet. Er schmeckt am besten, wenn er etwas ziehen kann. Dafür den Rotkohl in feine Streifen schneiden oder hobeln. In einer Schüssel mit etwas Essig und Zucker vermengen.

Dann den Reis kochen. Den Tofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne anbraten. Gurke in Scheiben schneiden, die Möhren mit dem Sparschälerschäler schälen. Die kernlosen roten Trauben halbieren. Frische Petersilie klein hacken.

Den gegarten Reis in zwei Schüsseln anrichten. Darauf die Tofuwürfel, die Möhrenstreifen und die Gurken. Die Trauben und den Rotkohlsalat ebenfalls auf de Reis geben. Dann noch die Kichererbsen mit etwas gehackter Petersilie.

Ich habe mich für ein einfaches Dressing auf Basis von Sojasauce entschieden. Das Dressing besteht aus vier Esslöffeln Sojasauce, zwei Esslöffeln Sesamöl, etwas Honig und ein Spritzer Zitronensaft. Mit etwas getrocknetem Chili abschmecken.Fertig. Guten Appetit!

Tipp: Zum Kochen von Reis verwende ich einen Reiskocher, den ich mir vor zwei Jahren gekauft habe. Den gibt es schon für um die 20 Euro. Der Vorteil:Der Reis kocht im Gerät, kann nicht anbrennen und wenn er fertig ist, stellt das Gerät auf „Warmhalten“ um. So kann man nebenbei Gemüse schnippeln oder die Küche verlassen, ohne auf den Reis achten zu müssen. Und man hat beim Essen immer heißen Reis zum Nachfüllen.

Neben vielen unsinnigen Küchenmaschinen, die es so gibt, ist so ein Reiskocher ,wie ich finde,ziemlich nützlich. Vor allem, wenn man häufig Reis isst.

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