Veganes Kürbis Curry

Zum Herbst passt Kürbis wie die Faust aufs Auge. Heute gibt es Kürbis auf indische Art in Form eines leckeren, veganen Currys.

Rezept-Zutaten für zwei Personen

400g Hokkaido-Kürbis, zwei Möhren, eine mittelgroße Zwiebel, eine Knoblauchzehe, ein Stück Ingwer, zwei Esslöffel Currypulver, zwei Esslöffel Tomatenmark, 400ml Kokosmilch, Salz, eventuell noch etwas Gemüsebrühe.

Zubereitung

Beim Hokkaido-Kürbis kann man die Schale zwar mitessen, ich persönlich schäle den Kürbis aber lieber, entferne die Kerne und schneiden ihn in möglichst gleich große Stücke. Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe schälen und klein hacken. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. In eine Pfanne mit hohem Rand oder einen Topf etwas Öl geben. Wer sich nicht vegan ernährt, kann auch Ghee (Butterschmalz) verwenden. Zwei Esslöffel Curry in die Pfanne geben. Denn Curry braucht Fett, um seinen Geschmack zu entfalten.

Dann den Kürbis, die Möhrenscheiben, die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind. Mit der Kokosmilch ablöschen. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren. Alles rund 20 Minuten köcheln lassen. Eventuell noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben, je nachdem, wie dickflüssig ihr das Curry möchtet. Salzen. Fertig! Guten Appetit!

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